Wir können es noch gar nicht richtig fassen

In den letzten beiden Tagen hat sich einiges bei unserer noch laufenden Crowdfunding-Kampagne getan: unglaubliche 79 % – in anderen Worten 15.880 Euro – wurden bereits über die Plattform Startnext zusammengetragen.

Wenn wir es schaffen, bis einschließlich 31. Dezember 2016 die 100% zu erreichen, dann kann „Bremen History“ 2017 nicht nur weitermachen, sondern endlich von einer Privatinitiative in eine offziell „gemeinnützige Gesellschaft“ umgewandelt werden. Bei Nicht-Erreichen der 100% ginge die komplette Summe zurück an die Unterstützer, die Zukunft von „Bremen History“ wäre somit ungewiss.

Last-Minute-Geschenke

Unter den Startnext-„Dankeschöns“ befinden sich auch einige, die wir – ganz unabhängig vom Crowdfunding – im nächsten Jahr auf jeden Fall ausliefern können und sich somit hervorragend als Last-Minute-Geschenk eignen:

  • Exklusive Stadtführung
  • Exklusive „Bremen History“ Kaffee-Mischung
  • Taschen mit historischen Bremen-Motiven
  • Riemenbeutel mit Logo des „Norddeutschen Lloyd“
  • Abend-Show mit Buffet „Eine Nacht mit der Junkers“
  • Rundflug über Bremen für 2 Personen (30 und 60 Minuten)

Unterstützen Sie unsere Kampage auf Startnext, damit „Bremen History“ 2017 weitermachen kann: https://www.startnext.com/bremen-history

Sie möchten uns lieber direkt unterstützen (z.B. per Banküberweisung oder per PayPal)? Kein Problem, schreiben Sie uns einfach: kontakt@wkgeschichte.weser-kurier.de

Vielen Dank und ein schönes und friedliches Fest wünscht Ihnen das Team von „Bremen History“

Von Anbiet bis Zuckerklatsche

„Erst der Hafen, dann ist die Stadt“

Im Magazin „Erst der Hafen, dann ist die Stadt“ über Bremen und seine Häfen gehen wir in vielen historischen Bildern auf Zeitreise durch die maritime Vergangenheit unserer Hansestadt. Wie entwickelten sich die Häfen in Bremen vom Mittelalter bis heute? Wie sah die Arbeit zwischen Ladeluke, Kaje und Schuppen aus? Was hatte es mit den Anbiethallen auf sich? Und wie veränderte die Containerschifffahrt die Häfen? Wir blicken auf die Gründung der Freihäfen um 1900 und den Strukturwandel rund 100 Jahre später. Wir erzählen von Schmugglern und Zöllnern, von Bremens großen Werften sowie Abenteuern, Sex und Alkohol an der Küste – dem Rotlichtviertel am Hafen.

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